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Ecuador und Peru 2009
Nach einem Zwischenstopp in Madrid sitze ich im nun Flieger nach Quito, der Hauptstadt Ecuadors.
Die erste Vermutung ist richtig - Ecuador liegt am Äquator [GPS], was
tropisches Klima und einen zeitigen Sonnenauf- und untergang verheißt. In insgesamt fünf Wochen gilt es, Ecuador und das nördliche Peru zu entdecken, bevor der Rückflug von Lima startet.
Was wird mich erwarten ? Was erwarte ich ? Auf jeden Fall Abenteuer, neue Bekanntschaften
(Locals und Rucksackreisende aus verschiedenen Ländern), aufregende Landschaften (Anden, Amazonas, Dschungel, ...), wilde Tiere, (Prä-)Inkaruinen und vielleicht auch einen Tag Entspannung ;-) - sprich reichlich Abwechslung.
Allein schon die drei Hauptregionen bieten völlig unterschiedliche Landschaften, Mentalitäten und Tier- und Pflanzenwelten:
im Westen das Küstengebiet (Costa), das zentrale Andenhochland (Sierra) und im Osten der Amazonasdschungel (Oriente). Die Gestaltung der Route fiel
daher nicht leicht, wurde auch unterwegs immer wieder spontan angepasst und ist im Nachhinein ganz gut getroffen.
Reiseroute
- Quito und der Hausberg Pichincha
- Vulkankratersee Laguna Cuicocha
- Atacames - Sandstrand und Party pur
- Besteigung des Illiniza Norte
- Besteigung des Cotopaxi
- Baños-Puyo: Radeltour von den Anden bergab ins Amazonasbecken
- Dschungeltrip
- Zwischenstopp in Riobamba
- Inka- und Präinkaruinen von Ingapirca
- Spannender Grenzübertritt nach Peru
- Puerto Pizarro: Mangrovenwälder, Krokodile und tausend Vögel
- Chiclayo und die Ausgrabungsstätten von Sipán
- Trujillo und die Ausgrabungsstätten von Chan Chan und Huaca de la Luna
- Huaraz (Cordillera Blanca) - imposante Gipfel - das Mekka der Bergfreunde
- Santa-Cruz-Trek
- Glacier-Rescue-Training
- Besteigung des Vallunaraju
- Flug nach Iquitos inmitten des Amazonasbeckens
- Dschungeltrip
- Beginn des Amazonas
- Lima and back home
Ich wurde sehr sehr herzlich vom Land und seinen Menschen aufgenommen, habe viele interessante Leute kennengelernt, konnte einige ältere Ansichten über
Deutschland gerade rücken und reichlich Spanisch üben.
Als einziges Manko bleibt, dass man seinen Habseligkeiten ständig besondere Aufmerksamkeit widmen muss, sonst tun
es andere. Aber das unterscheidet Südamerika nicht von anderen Landstrichen mit großem sozialen Gefälle.
Zunächst ein paar Impressionen dieses facettenreiches Landes:
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